Frühlingsanfang 2026
Wann ist Frühlingsanfang?
Hier gibt es drei verschiedene Termine:
Kalendarischer Frühlingsanfang: Dieser Tag wird auch Astronomischer Frühlingsanfang oder Tagundnachtgleiche genannt. An diesem Datum sind Tag und Nacht exakt gleich lang. Weil sich die Neigung der Erdachse zur Sonne hin im Jahresverlauf ändert, entstehen die Jahreszeiten. Der Frühling auf der Nordhalbkugel beginnt dann, wenn die Sonne über dem Äquator exakt im Zenit steht und nach Norden "wandert". In diesem Jahr ist das am 20. März um 21:24 Uhr (MEZ) der Fall.
Meteorologischer Frühlingsanfang: Wetterkundler berechnen ihre Klimadaten vorzugsweise in ganzen Monaten. Für sie beginnt deshalb der Frühling am 1. März und endet am 31. Mai.
Phänologischer Frühling: Der Beginn des Frühlings lässt sich auch im heimischen Garten ablesen – je nachdem, welche Pflanze gerade blüht. Die Phänologie – griechisch für "Lehre von den Erscheinungen" – leitet daraus die einzelnen Frühlingsphasen ab. Wenn etwa Haselsträucher und Schneeglöckchen in Blüte stehen, ist der sogenannte Vorfrühling gekommen.
Besonders im Mittelalter richteten sich die Menschen eher nach dem phänologischen Frühling und führten noch heute teilweise gültige Bauernregeln ein.
Frühlingswetter: Das steckt hinter den Bauernregeln:
Meteorologisch beginnt der Frühling am 1. März. Ab dem 20. März ist auch der kalendarische Frühling da. Doch wann wird das Wetter auch frühlingshaft?
Wer sich fragt, ob er seine Wintersachen schon in den Keller hängen sollte, kann einen Blick auf die Bauernregeln zum Frühlingsbeginn werfen. Denn die versprechen einen Blick in die meteorologische Zukunft.
Bekannte Bauernregeln für den Frühlingsanfang:
- Wie das Wetter am Frühlingsanfang, so ist es den ganzen Sommer lang.
- Wie das Wetter von Frühlingsanfang bis Mitte April, wird es im Sommer sein, so Gott will.
- Wie das Wetter zur Tagundnachtgleiche (am kalendarischen Frühlingsanfang) ist, so soll es ein Vierteljahr bleiben.
- Steigt der Saft in die Bäume, erwachen die Frühlingsträume.
- Wie der 29. März, so der Frühling.
- Wie der 30. März, so der Sommer.
- Wie der 31. März, so der Herbst.
Bauernregeln: Wie viel Wahrheit steckt dahinter?
Bauernregeln wurden über Generationen weitergegeben und sind aus der Beobachtung nacheinander folgender Gegebenheiten entstanden. Die Regeln versuchen aus bestimmten Wetterlagen, Vorhersagen und Rückschlüsse auf später kommende Ereignisse zu treffen.
Stimmen die Bauernregeln noch?
Ob Bauernregeln Unfug oder wahr sind, kommt unter anderem auf das Datum an. So trifft das Sprichwort "Wie das Wetter zu Frühlingsanfang (20. März), so wird es den ganzen Sommer lang" häufig zu. Weisheiten über andere Frühlingsmonate werden allerdings eher seltener bestätigt.
Denn beim Wetter kann es saisonal oder auch regional bedingt vereinzelte Schwankungen geben. Zudem haben sich die Wetterphasen aufgrund der Klimakrise leicht verschoben. So ist es seit mehreren Jahren nicht unüblich, dass der Winter erst Ende Februar einbricht und bis April dauert. Gefolgt von sommerlichen Temperaturen im Mai und im Oktober.
Aus diesem Grund gibt es auch immer mehr lustige Abwandlungen der Bauernregeln. Beispielsweise: "Kräht der Hahn auf dem Mist, ändert sich das Wetter oder’s bleibt wie’s ist!"
Drei Videos Videos aus unserem Vereinsleben
Bauernnweisheiten
Auf Märzenregen folgt kein Sonnensegen |
Wenn im März die Kraniche zieh'n, werden bald die Bäume blüh'n. |
Wie's im März regnet, wird's im Juni regnen. |
März nicht zu trocken und nass, füllt dem Bauern Scheune und Fass. |
Gibt's im März viel Regen, bringt die Ernte wenig Segen. |
Wenn im März noch viel Winde wehn, wird's im Maien warm und schön. |
Donnert's im März, so schneit's im Mai. |
Sternzeichen
Die Sternzeichen geben angeblich viel preis: Sie verraten Talente, markante Eigenschaften, berufliche Vorlieben, wie wir mit Geld umgehen und natürlich auch Geheimnisse unseres Liebeslebens. Die Astrologie verrät, was wir über uns selbst noch nicht wussten und soll dazu beitragen, andere zu verstehen.
Schon mal amüsiert ?

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Doch erst etwas Theorie:
Tierkreiszeichen sind die Symbolbilder, die den einzelnen Abschnitten des Tierkreises zugeordnet sind. Seit der Antike wurde dabei die Ekliptik in zwölf gleiche Sektoren geteilt: die bis heute bekannten und gebräuchlichen Tierkreiszeichen, die sich an den Eckpunkten im Jahreskreis ausrichten, also der Frühlings-tagundnachtgleiche, der Sommersonnenwende, der Herbst-tagundnachtgleiche und der Wintersonnenwende. Als Tierkreis wird eine etwa 20 Grad breite Zone um die Ekliptik bezeichnet, innerhalb derer die scheinbaren Bahnen von Sonne, Mond und Planeten verlaufen. Die Mittellinie der unsichtbaren großen Straße des Himmels nannten die Griechen die Ekliptik, weil in ihr die Eklipsen, die Sonnen- und Mondfinsternisse, stattfinden. Die Ekliptik dient als Messkreis für die Positionsbestimmung der Gestirne und der astrologischen Schnittpunkte.
Die Sonne "wandert" in ihrem Jahreslauf durch alle 12 Tierkreiszeichen und bleibt ca. ein Monat in jedem Zeichen. Jedem Tierkreiszeichen werden bestimmte Eigenschaften zugeschrieben.
Die Praxis beschränkte sich auf den Geburtstag als Grundlage (Kalenderdeutung).
Die Kalenderdeutung wird vermischt mit Volksaberglauben und Brauchtum und stellt eine vereinfachte, oberflächliche Laien- und Unterhaltungsastrologie dar. Die Kalenderdeutung hat mit Beschreibungen der Persönlichkeitsmerkmale, Berufe, Partner-schaften und Lebensabschnitte für jeden Geschmack etwas dabei.
Ihr Jahreshoroskop
Sternzeichen Fische (20. Februar bis 20. März)
Liebenswürdige Seelenschmeichler
Die sensitiven Fische haben viel Feingefühl, sind enorm hilfsbereit und können sich leicht anpassen. Für sie ist es oft nicht so leicht, mit der rauen Wirklichkeit zurechtzukommen und dann sehnen sie sich nach einer Erlösung aus den irdischen Begrenzungen. Wenn sie sich zu stark in ihre Traumwelten flüchten, verlieren sie die Bodenhaftung. Dann können sie in Süchte abrutschen, passiv werden oder sich ausnutzen lassen. Besser ist es für die Fische, sich zumindest ein klein wenig mit den Notwendigkeiten des Alltags zu arrangieren. So können sie ihr kreatives und spirituelles Potenzial auf eine Weise leben, die sie glücklich macht.
Mit dem Strom schwimmen
Das Handeln der Fische gleicht einem "Geführtwerden" von oben: Mit traumwandlerischer Sicherheit und instinktsicherem Reagieren kommen die Fische ans Ziel. Sie verstehen es, mühelos mit dem Strom zu schwimmen und erspüren seismografisch den richtigen Augenblick zum Handeln. Dabei sind sie eher passiv und tun vieles gar nicht bewusst. Auch die Kunst, die Dinge einfach geschehen lassen zu können, gehört zu ihrem Erfolgsgeheimnis. Manches erreichen sie auch durch Hilflosigkeit. Gefahr: Sie neigen dazu, sich fremdbestimmen zu lassen oder sich zum Opfer zu machen.
Stille Wasser sind tief
Fische sind Gefühlsmenschen mit großer Aufnahmefähigkeit. Sie wirken sanft, geduldig, zurückhaltend, mild und verständnisvoll. Mit großer Gelassenheit scheinen sie alles geduldig hinzunehmen, sind hilfsbereit und sehr anpassungsfähig. Sie bleiben mit ihrer passiven und abwartenden Art im Hintergrund und drängen sich nicht auf. Oft wirken sie verträumt und leicht geistesabwesend. Sie haben viel Fantasie und haben künstlerisches Talent. Sie sollten öfter ihre unkonventionelle Seite zeigen und sich von Menschen fern halten, die sie ausnutzen, denn sie sind leicht zu beeinflussen.

Chef zur Stellvertreter:
„Behandle die Information unbedingt als ‚streng vertraulich’ !
Ich möchte, dass es wirklich jeder erfährt.“
Meint ein Gärtner zum anderen: "Es heißt ja, dass es den Pflanzen gut tut, wenn man ab und zu mit ihnen spricht." "Okay," erwidert sein Kollege, "dann gehe ich nach hinten und beleidige das Unkraut!"
"Bio-Garten" ist als modernes Schlagwort in aller Munde.
Was aber soll ein Garten sonst sein wenn nicht biologisch ?
- Physikalisch ? - Mathematisch ?
- Erotisch ?
- Politisch ? - Astronomisch ?
- Archäologisch ? - Homosexuell ? - Divers ? .......
"Eine Wüste ist etwas, wo überhaupt nichts wächst", erzählt der Lehrer den
Kindern. "Paul, kannst du mir eine Wüste sagen ?"
"Klar, der Schrebergarten meines Vaters!"
Ein Stadtgärtner gräbt ein Loch, ein anderer schaufelt das Loch wieder zu.
Kommt ein Passant vorbei und frägt nach dem Sinn der Graberei.
Sagt der eine: "Wir pflanzen einen Baum. Aber derjenige, der den Baum reinstellt ist heute krank
Weisheiten:
Der Bauer muß seinen Pflug selber führen, wenn es gedeihen soll.
Ein Garten entsteht nicht dadurch,
dass man in der Sonne sitzt.
Wer einen guten Nachbar hat, braucht keinen Zaun.
Meteorologische
Singularitäten:
Als meteorologische Singularitäten werden Wetterlagen bezeichnet, die häufig zu einer bestimmten Zeit im Jahr vorkommen.
Dazu gehören etwa die "Eisheiligen"‚ die "Schafskälte", die "Hundstage", der "Altweibersommer" oder das "Weihnachtstauwetter".
Übersicht über alle Singularitäten des Jahres
7.- 9. Januar
Kälteeinbruch
17.- 20. Januar
Kälteeinbruch (Hochwinter)
9. Februar
Warmluftvorstoß
16. Februar
Kaltlufteinbruch
(Spätwinter)
25. März
Kälteeinbruch (Märzwinter)
22. April
Warmluftphase (Mittfrühling)
25.- 27. April
kühle Witterung
11.- 15. Mai
Eisheilige
15.- 20. Mai Warmluftvorstoß (Spätfrühling)
21.- 23.Mai
Kälterückfall nach Warmluftzufuhr (noch Eisheilige)
3.- 10. Jun
Warmluftperiode (Frühsommer)
11.- 20. Juni
kühle Witterung (Schafskälte)
EndeJuni
Temperaturrückgang nach kurzer Erwärmung
9.- 14. Juli
erste Hochsommerperiode
22./23. Juli
kühlere Witterung
Ende Juli / Anfang August
2. Hochsommerperiode (Hundstage)
Anfang September
warme Witterung
10./11. September
zweite Wärmephase
Mitte September
kühlere Witterung
ab EndeSeptember
Altweibersommer
Mitte Oktober
kühle Witterung
Mitte November Wärmerückfall (Martini-Sommer)
AnfangDezember
Kälteperiode
MitteDezember
Kälteperiode nach vorangegangener Milderung
24.-28. Dezember
Weihnachtstauwetter
Ende Dezember
Kälteeinbruch zum Jahreswechsel
Quelle: Wikipedia / Singularitäten
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Gesundheit im Garten
Gartenarbeit liegt im Trend, sogar bei den Jüngeren und sogar in den Städten. Mediziner freuen sich über die neue Lust am Pflanzen, Pflegen und Ernten,
denn Körper, Geist und Seele profitieren davon in vielfältiger Weise.
Mit der Pflanzenpflege schult man noch weitere, der Gesundheit dienliche Fähigkeiten: Indem man lernt, sich dem Tempo der Natur anzupassen, wird man geduldiger. Pflanzen lassen sich nicht beliebig pushen. Auch wenn man am Gras zieht, wächst es nicht schneller. Womöglich inspiriert das allmähliche Wachstum der Pflanzen, das eigene Tempo zu drosseln? Nicht kontrollierbare Gegebenheiten wie das Wetter fordern die Gärtner dazu auf, Veränderungen hinzunehmen, flexibler zu werden.
Und Menschen, die sich vielleicht gerade in einer Krise befinden, sich entwurzelt fühlen, gewinnen durch das Buddeln in der Erde Boden unter den Füßen. Und speziell ältere Menschen stärkt die Tatsache, (wieder) eine Aufgabe zu haben. Von den verschiedenen seelischen Vorteilen profitiert man übrigens auch, wenn der heimeigene Kleingarten sich auf einen Quadratmeter Balkon beschränkt, auf dem man Rosenstöckchen pflegt oder Küchenkräuter zieht.
Nicht zuletzt bereichert die Beschäftigung im Garten das soziale Leben der Hobbygärtner: Die Menschen sind im Freien wesentlich gesprächiger und zugänglicher als drinnen, wo man eher bemüht ist, eine gewisse Fasson zu wahren. Wer sich draußen betätigt, hat außerdem ein wirkungsvolles Ventil, um Spannungen abzubauen und sich im wahrsten Sinne des Wortes „Luft zu verschaffen“.
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